Newsletter Software: Tools zum Versenden von Newslettern

Wer Newsletter professionell erstellen und versenden möchte, dem stehen eine Vielzahl verschiedener Newsletter Programme und Tools zur Verfügung. Es gibt sowohl kostenfreie als auch kostenpflichtige Newsletter Software. Professionelle Programme helfen grundsätzlich dabei, die Newsletter-Verteilerlisten zu verwalten. Sie ermöglichen ein ebenso effizientes wie unkompliziertes Erstellen von E-Mails. Das (Double-)Opt-in-Verfahren kann leicht aktiviert und eingesetzt werden. Auch die Abmeldung funktioniert in der Regel automatisch und fehlerfrei.




Newsletter Software in jeder Preisklasse

Wer mit dem Versenden von Newslettern erst am Anfang steht, ist wohl am besten damit beraten, erst einmal verschiedene Open-Source-Softwares auszuprobieren. Fortgeschrittene und Profis hingegen kommen mit Freeware-Lösungen nicht mehr wirklich weit und setzen deswegen eher auf hoch-professionelle Newsletter-Programme – am besten mit kundenorientiertem Service, der einem bei Fragen aller Art zur Seite steht.

Mit besonders leistungsstarker Newsletter Software können heute sehr komplexe E-Mails in kürzester Zeit zusammengesetzt werden. Im Fokus stehen hier personalisierte E-Mails, die jeden einzelnen Empfänger bestmöglich ansprechen und zum Handeln (Call-to-action) auffordern sollen. Immer wichtiger wird auch die Anbindung der Newsletter Software in das bestehende Customer-Relationship-Management.

Ein nicht zu unterschätzendes Thema beim Newsletter-Versand ist zudem das Thema Spamfilter. Ein professioneller Provider sollte unter Verwendung spezieller Maßnahmen dafür sorgen, dass die versendeten Newsletter nicht im Spamfilter hängen bleiben, sondern bei den Abonnenten und Empfängern auch tatsächlich ankommen.

Nachteile von Open-Source-Newsletter-Software

Der Nachteil von Open-Source- und Freeware-Newsletter-Programmen ist häufig, dass die Zahl der Newsletter-Empfänger begrenzt ist. Sollen noch mehr Empfänger erreicht werden können, fallen Kosten an. Zudem sind die technischen Möglichkeiten und Funktionen bei Open-Source-Tools in der Regel wesentlich kleiner, als es bei professionellen Newsletter-Programmen der Fall ist.

Newsletter-Erstellung durch Mail-Programme

Natürlich können Newsletter auch über herkömmliche Mail-Programme erstellt und versendet werden. Zu nennen sind hier beispielsweise Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird. Hierbei wird ein Newsletter bzw. eine E-Mail einfach an mehrere Personen versendet, die man über das Adressbuch in einem eigenen Verteiler gesammelt hat.

Die Zahl der Empfänger ist hier allerdings meist noch eingeschränkter als bei Open-Source-Newsletter-Software. Das liegt daran, dass einige Web-Provider ein Limit für E-Mail-Kopien via CC bzw. BCC einsetzen. Nachteilig ist bei dieser Variante darüber hinaus, dass Personalisierungen und Tracking-Methoden nicht wirklich effizient angewendet werden können. Auch die Verwaltung der Empfänger über das Adressbuch ist überaus umständlich, insbesondere wenn viele Empfänger hinzukommen respektive manuell aussortiert werden müssen.




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